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Städte

Die wichtigsten Städte und Siedlungen des Empire Outremer

Herzlich Willkommen im Empire Outremer. Unsere Nation ist gerade im Entstehen begriffen weswegen sie noch einige Baustellen hat. Gerne kannst Du Dich aber schon jetzt beteiligen.

Städte

Balbeq - Allgemeine Darstellung

Balbeq

Balbeq ist mit einer Einwohnerzahl von 78.375 (Stand 2011) die größte Stadt und das Zentrum des etwa 100 km langen und 10 km breiten Bakea-Tales im zentralen Artois-Oriental.


(Blick auf Balbeq von Süden)

Das Klima des Tales ist durch die umgebenden Bergzüge kontinental geprägt. Durch das aus den Bergen herabkommende Wasser und die warmen Sommer hat sich an den Rändern des Tales und in der Umgebung Balbeqs ein Zentrum des Obstanbaus des Empire Outremer entwickelt. Haupterzeugnisse sind Wein, Oliven, Feigen, Mandeln sowie verschiedene Gurkenfrüchte. In einschlägigen Kreisen ist Balbeq berühmt als Ursprung der Hanfart "Brauner Bakeaner", der hauptsächlich nach Freesland verbracht wird und von dort seinen Weg über ganz Antica findet.

Um die produzierten Lebensmittel schnell und frisch transportieren zu können, verfügt Balbeq sowohl über den größten Bahnhof der Region als auch über einen regionalen Flughafen. Die Straßenverbindung aus dem Bakea-Tal heraus beschränkt sich dagegen auf die Landesstraße, die das Tal in seiner Länge durchschneidet und über zwei Pässe die Verbindung zum Rest des Empire Outremer herstellt.

Die Gegend von Balbeq wurde, wie Funde von Hominiden belegen, bereits vor mindestens 350.000 Jahren bewohnt. Erste Nachweise fester Siedlungen stammen aus dem Neolithikum und datieren auf 7.500 vor heute. Belegt ist der Anbau von Hirse, Kürbisen und Bohnen. Viehzucht beschränkt sich seit altersher auf die Haltung von Ziegen zur Fleisch-, Milch- und Wollerzeugung sowie von Eseln als Transporttieren.

Berühmt ist der Altantikarische Tempel von Balbeq, der auf 2.200 vor heute datiert. Dieser wiederum steht auf den Fundamenten eines Bankaharischen Sonnenheiligtumes, dessen Alter auf etwa 6000 Jahre geschätzt .


(Fundamentstein des Bankaharischen Heiligtumes)

Während der antikanischen Kreuzzüge kam es zur Errichtung einer Festung in Balbeq, die als Militärstützpunkt und seit 1957 auch als Luftwaffenstützpunkt bis heute erhalten geblieben ist.

Berühmte Söhne und Töchter der Stadt:

Ambr Al Mahumanidi (637 - 684), Mathematiker und Astronom
Pierré de Fontincault, (1773 - 1832), Forschungsreisender, Entdecker der Quelle des Ukumubango
Said ibn Kahamari, (1877 - 1964), Weltfriedenspreisträger

 

Bereniq - Allgemeine Darstellung

Ganz im Süden Süden des Protektorates Haute-Medoc, im Departement Dicle, liegt die heute knapp 200.000 Einwohner zählende Küstenstadt Bereniq.

Geographie

Bereniq liegt auf einem nur wenige hundert Meter breiten Küstenstreifen und dem steilen Granitfelsen Mont Josephe. Dieser Fels, der früher als uneinnehmbar galt, beherbergt eine mehrere Quadratkilometr große, mehretagige Bunkeranlage und stellt einen wichtigen Militärstützpunkt des Empires dar.





Geschichte
Früheste archäologische Funde belegen eine Besiedlung, zunächst des Küstenstreifens, bereits in selukkischer Zeit. Durch seine exponierte Lage entwickelte sich Bereniq zu einem bedeutenden selukkischen Handelsstützpunkt. Mit dem allgemeinen Niedergang des Selukkenreiches wurde Bereniq im 8. Jahrhundert aufgegeben. Etwa 200 Jahre später gelangten Anticanische Kreuzfahrer zum Mont Josephe und erkannten dessen strategische Bedeutung. Sie bauten innerhalb weniger Jahre eine Festung, deren Ruinen noch heute erhalten sind und als nationales Denkmal gelten.




Parallel dazu begann die Kreuzfahrer durch den Einsatz von Kriegsgefangenen und Sklaven Katakomben anzulegen, die im Laufe der folgenden Jahrhunderte an Umfang und Qualität ständig zunahmen.





Wirtschaft

Größter und wichtigster Arbeitgeber Bereniqes ist das Militär. Neben der Festung verfügt Bereniq auf der vorgelagerten Insel Saint Gustave über die historische Festung gleichen Namens, welche, ebenfalls vollständig unterbunkert, eine der Zentralen der outremerschen Marine ist. gemeinsam mit dem Flughafen bildet diese Konzentration aller terrestrischen Teilstreitkräfte einen der Knotenpunkte des Outremerischen Militärs.



Infrastruktur

Neben Hafen und Flughafen ist Bereniq an das staatliche Fernstraßennetz entlang der südlichen Küste und damit an die Infrastruktur ganz Outremers angeschlossen.

 

Kumarani - Allgemeine Darstellung


Blick auf Kumarani von Süden


Kumarani ist ein Dorf in einem südwestlichen Ausläufer des Bakea-Tales, etwa 30 Kilometer südlich von Balbeq. Das Dorf liegt auf einem Felsplateau und galt seit jeher als wichtiger Stützpunkt der verschiedensten Herrscher. Noch heute finden sich an seinem Westende die Überreste der Kreuzfahrerburg Mont Saint Cumbert.

Bekannt wurde Kumrani durch die 1853 durch Francois de Schletier entdeckten Grotten. Ein bereits bekannter, aber verschütteter Zugansstollen zu den Grotten wurde durch ihn freigelegt und damit ein etwa 15 Kilometer langes Gängesystem innerhalb des Berges zugänglich gemacht. Die Wände dieser Anlage sind mit Steinreliefs versehen, von denen bereits de Schletier vermutete, dass es sich um schriftliche Aufzeichnungen handelt.

Im Zusammenhang mit Grabungen in Balbeq gelang es Ferdinande de Montesier 1928, diese Schrift teilweise zu entschlüsseln. Heute gilt es als sicher, dass sie der bankaharischen Kultur zuzuordnen ist und stellt damit eines der ältesten Schriftzeugnisse der Menschheit dar.


Eingang zu den Grotten mit neuzeitlicher Holzsicherung

 

Sebaste - Allgemeine Darstellung

Sebaste ist eine Stadt im westlichen Artois-Oriental mit etwa 1.200.000 Einwohnern. Sebaste entspricht dem selukkischen Sambria, welches bis 322 Hauptstadt des Selukkischen Reiches war, bevor es diese Funktion an das aufstrebende Seleucie abgab.


(Zentraler Platz des Suq von Sebaste mit dem Reiterstandbild Alphonse de Bergeriés)


Bereits um 1150 errichteten merolisch-nordmärkische Kreuzfahrer hier eine Burg, die zum politischen und militärischen Zentrum der Region wurde. Die Burg selbst ist heute teilweise Ruine und ein Museeum, welches einen der touristischen Anziehungspunkte der Region darstellt. Interessant ist bei der Burg Sabaste insbesondere die Kapelle, die als eine der wenigen Kapellen nachweislich der Maria Magdalena peccata geweiht war.


(Kapelle auf Burg Sebaste)


Auch heute noch ist Sebaste von großer, militärischer Bedeutung. In direkter Nachbarschaft auf den Al-Haquiki-Hügeln, befindet sich das größte Überwachungszentrum für den Luftraum des Empires. Die Anlage umfasst eine unbekannte Anzahl von Geräten verschiedenster Wellenbereiche, die den Luftraum in mehreren tausend Kilometern Umkreis lückenlos überwachen können. Gleichzeitig stellt das Militär mit dieser Anlage und den zugeordneten Einrichtungen den numerischen größten Arbeitgeber der Stadt dar.


(Antenne in den Al-Haquiki-Hügeln)


Der zweite wichtige Wirtschaftszweig in Sebaste ist der Anbau von Baumwolle, gefolgt von der Förderung von Erdgas. Dieses wird per Pipeline nach Tyr transportiert und steht damit der Chemischen Industrie des Landes zur Verfügung.



(Baumwollernte)

 

Seleucie - Allgemeine Darstellung

Seleucie ist eine im Delta des Burugmar gelegene Hafenstadt im Artois-Oriental.


(Blick auf Seleucie und den Burugmar)

Geographie
Das etwa 5.000.000 Einwohner zählende Seleucie ist geprägt durch seine Lage auf über 280 größeren und kleineren Schwemmsandinseln im Delta des wasserreichsten Flusses des Artois-Oriental, dem Burugmar.


Geschichte
Die ältesten archäologischen Funde im Gebiet des heutigen Seleucie datieren auf 2.800 vor heute. Auf den sich damals bildenten Inseln der sich ins Meer vorschiebenden Mündung des Burugmar siedelten Fischer und Bauern der neolithischen Ketsi-Kultur. Nach 2.400 vor heute entwickelte sich, flußabwärts der ketsischen Siedlungen ein Handelsposten der Selukken. Durch den über den Burugmar laufenden Handel zwischen dem Chinopischen Reich und Antica gelangte dieser Handelsplatz zu immer größerer Bedeutung, bis er sich um 2.000 vor heute zur größten und wichtigsten Stadt des Selukkischen Reiches aufgeschwungen hatte und ab 322 zur selukkischen Hauptstadt aufstieg.
Mit der fortschreitenden Verlandung des dem Delta vorgelagerten Meeres schob sich die Stadt immer weiter ins Meer hinaus und immer neue hafenanlagen und Großbauten wurden errichtet, während die weiter im Landesinneren befindlichen Großbauten verfielen und nach und nach von Siedlungsarchitektur überdeckt wurden.


(Selukkische Goldmünze, König Seluk-Hu, Frühes 6. Jahrhundert)

Im Verlaufe der kriegerischen Auseinandersetzungen vom 7. bis zum 9. Jahrhundert verlor Seleucie seine Bedeutung und schmolz bis zum 14. Jahrhundert zu einem kleinen, lokalen Handels- und Fischereizentrum zusammen.

Mit dem aufkommenden Interesse an einer stabilen Handelsverbindung nach Chinopen gewann Seleucie erneut an Bedeutung und Größe und wuchs nach und nach zu seiner heutigen Größe von 5.000.000 Einwohnern heran.


Verkehr und Infrastruktur

Seleucie ist das Tor des Empire Outremer nach Osten. Neben einem Überseehafen mit einem Jahresumschlag von über 4.000.000 Tonnen an Gütern verfügt es über einen überregionalen Flughafen, der die Stadt mit Tyr und allen anderen überregionalen Flughäfen des Empire verbindet. Eine Bahnverbindung besteht nach Balbeq und von dort aus in alle Teile des Empire, ebenso wie die Staatsstraßen dieser Route folgen.

Die Lage Seleucies auf knapp 300 Inseln sowie an den Ufern des Burugmar macht Seleucie zur "Stadt der 1000 Brücken". Innerhalb der Stadt existiert ein Bussystem mit 78 Linien sowie 4 Linien des "Wasserbusses", einem im Linienbetrieb arbeitenden Fährverkehr.

Wirtschaft


Seleucie wurde durch die verkehrsgünstige Lage an der Drehscheibe zwischen Antica und den benachbarten Kontinenten wie oben erwähnt schon früh ein wichtiges Handelszentrum. Heute sind neben dem Handel die die Metallverarbeitung, das Baugewerbe, die Verarbeitung von Holz und Leder, Textilien und Lebensmitteln sowie das Druckgewerbe die wichtigsten Wirtschaftszweige der Stadt. Die
Stadt ist das wichtigste Geschäftszentrum der gesamten Region und Sitz
zahlreicher Konzerne und Wirtschaftsorganisationen. Der personell stärkste
Wirtschaftsbereich der Stadt ist der öffentliche Sektor, einschließlich
der Regierung, der öffentlichen Einrichtungen und des Militärs. Darüber
hinaus ist der Fremdenverkehr von herausragender Bedeutung. Seleucie ist
das touristische Zentrum des Artois-Oriental und dessen größte
Deviseneinnahmequelle. Etwa ein Viertel aller
Industriebetriebe des Empire Outremer sind in und um Seleucie angesiedelt.

Bildung

In Seleucie
befinden sich entsprechend seiner Größe und Bedeutung zahlreiche Universitäten, Hoch- und Fachschulen, Akademien, Forschungsinstitute sowie Bibliotheken.

Die größte Universität mit fast 100.000 Studierenden ist dabei die Al-Akamahimbi-Universität, die als eine der wichtigsten, wenn nicht die wichtigste, Ausbildungsstädte für islamische Theologie und islamisches Recht gilt. Die Université d' Empire, eine staatliche Universität, die dem allgemein gängigen Fächerkanon antikanischer Universitäten folgt, hat etwa 70.000 eingeschriebene Studenten. Und mit 40.000 studierenden ist die jüdische Universität Bar-Shalmeh die drittgößte Bildungseinrichtung Seleucies. Neben den drei Universitäten gibt es fast 200 Hochschulen jeglicher Ausrichtung, etwa 1000 allgemeinbildende Schulen und 150 Bibliotheken verschiedenster Größe und Ausrichtung.

Sehenswürdigkeiten


Bekannt ist Seleucie für seine erhaltenen Bauwerke aus selukkischer Zeit. Berühmt ist das Mausoleum König Seluk-Haggurs aus dem Jahr 457.